Archiv - "Leser - Echo"

Ich habe Ihren Blog mit Interesse gelesen und finde mich in vielen Gedanken wieder. Es ist besorgniserregend, wie sich die etablierte politische Demokratie vom Volk entfernt und damit die Balance zwischen den Extremen verliert. Mit Frau Merkel ist leider auch ein Relikt undemokratischen Denkens aus der DDR in die heutige Zeit überkommen und die staatstreuen West CDU Wähler erkennen das nicht, im Gegenteil sie liefern Abstimmungszahlen, wie ich sie nur von der Volkskammer kenne. Außerdem ist die momentane Politik ein Verrat an unserer deutschen humanistischen Entwicklung der letzten 800 Jahre. Als DDR Pfarrerssohn habe ich glücklicherweise ein wesentlich gebildeteres Elternhaus gehabt als Frau Merkel es wohl hatte.

Ein prominenter Zahnarzt aus Dresden

Auf der Suche nach dem verlorenen Kurs

Ich las gerade Ihre aktuellen Bloghouse-Beiträge, deren analytische Schärfe und prägnante Formulierungskunst bei mir immer wieder intellektuelle Begeisterung hervorrufen.

Udo Pfeiffer 

Kompliment für diesen ganz hervorragenden und wirklich hochkarätigen Aufsatz. So klar und eindeutig – besser hätte ich es selbst nicht formulieren können. Die CDU schafft es zumindest, ihre Stammwählerschaft stets aufs Neue zu verprellen, ohne dies registrieren zu wollen. Diese Arroganz wird sie noch teuer zu stehen kommen. 2017 wird es für die Verantwortlichen ein böses Erwachen geben – und dies wäre durchaus zu vermeiden gewesen. Armes Deutschland…

Dr. Stephan Friedrich Kolbe

Zur Geldpolitik der Europäischen Zentralbank:

Und jetzt auch noch eine expansive Fiskalpolitik! Die Bundesregierung hat die Amateurökonomen M. Lagarde auch noch aktiv unterstützt, statt einen deutschen Kandidaten ins Feld zu schicken, auf den wir ein Recht gehabt hätten. Noch nicht einmal den Posten des Chefvolkswirts beim IWF oder bei der Europäischen Zentralbank haben wir erhalten. Das Ausmaß unserer Selbstverzwergung ist schon eindrucksvoll.

Ein ehemaliger deutscher Botschafter


Vielen Dank für Ihren treffenden Beitrag zur Geldpolitik der EZB, die doch wohl von den Regierungen der Euroländer zumindest wohlwollend begleitet wird… Ich bin sicher, dass die EZB die Geldmärkte weiterhin mit Milliardenbeträgen fluten wird, um den Euroländern noch mehr Zeit zu geben, ihre Staatsfinanzen irgendwie in Ordnung zu bringen. Doch die verantwortlichen Politiker werden wie bisher die „gekaufte Zeit“ kaum nutzen. Die Staatsschulden steigen weiter. Der Euro hat schon heute seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel verloren und taugt nur noch für den Zahlungsverkehr und zum Schuldenmachen. Eine solide Altersvorsorge mit Geldvermögen ist nicht mehr darstellbar.

Bert Otten

Zu: Bilanz der Flüchtlingspolitik

 

3.September 2016 von Dr. Lutz Wiederholt

Hervorragender Artikel…Ich kann mir kaum vorstellen, solche Analysen/Einschätzungen im „mainstreamjournalismus“ abgedruckt zu finden.

2.September 2016 von Tesla

Zutreffende Analyse, sehr gut auf den Punkt gebracht und den Finger in die Wunden gelegt….Eine Zustimmung der Bevölkerung zu dieser unbegrenzten Einwanderung von Flüchtlingen unter Beugung des Asylrechts hat es ja nicht gegeben. Das Volk wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

2.September 2016
von Fischer

Vorschlag: Sponsorengeld einsammeln und diese schonungslose Analyse ganzseitig als Annonce in einer großen Tageszeitung veröffentlichen (aber welche würde da wohl mitspielen?!) – ansonsten: millionenfach drucken und per Postwurf in jeden Haushalt!

1.September 2016
von PeWi

Eine tolle Zusammen-fassung, die mir aus dem Herzen gesprochen ist….
Wir haben so viele Gemeinsamkeiten und sind in der Vielzahl der in Europa gelebten Kulturen so vielfältig, dass es ein Verbrechen ist, anderen Nationen diktieren zu wollen, wie sie zu leben haben.

1.September 2016 von Caracalla

Warum gibt es solche Artikel, die exakt die Wirklichkeit beschreiben, nicht in der etablierten Mainstream-Presse? Was für ein Armutszeugnis…

Zu: Null Bock auf Nullzins

31. März 2016 von Sepp Kneip

Ihrer Analyse zur EZB-Politik ist nichts mehr hinzuzufügen. Angemerkt sei nur noch, dass es himmelschreiend ist, dass keiner von denen, die das dem Bürger eingebrockt haben, zur Rechenschaft gezogen wird.

Zu: Europa darf nicht an Deutschlands Eigenmächtigkeit zerbrechen

7. März 2016 von Rolf Tiede

Ich bin über „Tichys Einblick“ auf Ihren Blog gestoßen und bin „schwer“ begeistert. Ich fand weitsichtige, faktenstarke, profunde und sehr gut lesbare Texte, denen ich eine umfassende Verbreitung wünsche, zu der ich gern auch beitragen würde.

 
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